Prachtexemplare! Tierportraits und Malerei von Zita Schlegel

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Wann sie angefangen habe zu malen? Die Frage kann Zita Schlegel nur mit „schon immer“ beantworten, denn schon ihr ganzes Leben experimentiert sie mit Pinsel, Stiften und Farben.

In den 80er Jahren lernte sie Malerei, reiste mit einer Künstlerin in Ostafrika und bekam die außergewöhnliche Chance ein Praktikum bei Konrad Lorenz zu machen. Ihr anschließendes Tiermedizinstudium finanzierte sie durch das Portraitieren von Häusern und das blieb bis vor ein paar Jahren auch ihr künstlerischer Schwerpunkt…

…bis ihr vor ein paar Jahren ein Landwirt, dessen Haus sie gerade malte mit glühenden Augen von seiner preisgekrönten Kuh vorschwärmte. Kurz: die Kuh hängt heute in Aquarell im Wohnzimmer und Zita Schlegel entdeckte ihre Liebe und Begabung fürs Tierportrait. Inzwischen malt und zeichnet sie fast nur noch Tiere, meist in Aquarell, aber auch in Kohle oder Öl.

Ob Pferdeportrait, Familienhund oder Szenen aus dem Wald: ihre Bilder sind kraftvoll, faszinierend in ihrer Farbigkeit und die Persönlichkeit der portraitierten Lebewesen springt einen geradezu an.

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