Gepfeffert – Spezialitäten aus dem Pfefferkontor. Herrliche Gewürze – gefunden bei der Pfefferkontor OHG

Einer unserer guten Vorsätze fürs neue Jahr war – ähhm ist! – den Winterpfunden ein wenig zu Leibe zu rücken. Vielleicht sind wir deshalb gerade so aufs Essen fixiert. Wie auch immer: Gewürze haben ja Gott sei Dank keine Kalorien.

Deshalb können wir uns auch ungeniert von der wunderbaren Seite des Pfefferkontors inspirieren lassen: Fair gehandelter Pfeffer aus Indien und Sri Lanka, Salz von unabhängigen Paludiers aus der französischen Bretagne, Paprika von einem Familienbetrieb aus der serbischen Vojvodina oder frisch geröstete Curries mit Zutaten aus biologischem Anbau.

Schon länger tüftelte Wirtschaftsberater Arnt von Bodelschwingh an einer Geschäftsidee. Er wollte unbedingt ökologische Nachhaltigkeit, faire Handelsbeziehungen und soziale Wirtschaft in Einklang bringen. Bis ihm vor fünf Jahren zuhause der Pfeffer ausging. Wie der Zufall es wollte, las seine Kollegin Olga Taranczewski zeitgleich ein Buch von Salman Rushdie über eine Gewürzhändler-Dynastie aus Südindien – dem Land, wo der Pfeffer herkommt. Aus einem Gründer wurden zwei: Das Pfefferkontor war geboren.

Wir sind fasziniert von den Geschichten hinter den Produkten und als begeisterte Köche freuen wir uns natürlich sehr über diese Quelle außergewöhnlicher Gewürze und einzigartiger Aromen. Wir müssen dringend mal wieder Freunde zum Essen einladen …

Hier geht’s direkt zum Pfefferkontor

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