Reanimiert! Handtaschen aus ramponierten Barbour-Jacken.

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Es gibt Kleidungsstücke, die begleiten uns schon mehr als unser halbes Leben: Was haben wir nicht schon alles mit unseren Barbour-Jacken erlebt…! Zum Glück können die nicht reden – auch wenn sie Phasen hatten in denen sie so aussahen, als ob sie von alleine laufen könnten. Inzwischen fristen sie ihr Gnadenbrot im Garderobenschrank, durchgewetzt, löchrig und mit morschen Nähten. Aber trennen konnten wir uns nie.

Eine ähnlich intime Jacken-Beziehung hatte auch Cornelia Vieregge: sie rettete die zerfetzten Reste einer alten Barbour-Jacke ihres Mannes und nähte daraus eine Laptoptasche. So kam der geliebte Wegbegleiter weiterhin zu Ehren und machte Furore. Ein kaputter Barbour nach dem anderen fand den Weg zur Viereggig’sche Nähmaschine und es entstanden Handtaschen, Weekender, Muffs, Geldbörsen etc. . Seit diesem Jahr tourt „Viereggig“ über die ersten Landhausmessen und hat eine tolle neue Internetseite. Wir finden die Idee großartig und gratulieren herzlich zum Geschäftsstart.

Hier gehts direkt zur Viereggig


(Repost. Erstmals veröffentlicht am 20.8.2012)

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5 Kommentare

  1. Dagny v. Hoyningen-Huene am
    Total witzige und tolle Idee, auch sehr gut präsentiert!! LEIDER ist meine Barbour-Jacke noch zu schön……………. aber wenn, dann…
  2. Super Idee! Ich habe auch aus meiner alten Barbour-Jacke schon etwas genäht. Schön, dass jetzt auch viele andere ihre Jacken „weiterleben“ lassen können.

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