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Eine Freundin berichtete uns neulich fassungslos von ihren ersten Ausflügen in die Umstandsmodenabteilung: Zur Wahl standen wild gemusterte Sack-Kleider, lieblich-trutschige Maxi-Shirts mit propellerartigen Schleifen auf dem Bauch oder aber Outfits die so eng und offenherzig sind, dass sie die nicht mal mit Anfang zwanzig als provokatives Experiment in der Disko getragen hätte. Selbstverständlich alles aus Polyester. Entsetzen pur.

Amüsiert erinnerten wir uns an ähnliche Situationen und an Modedesignerin Mira von der Osten, die aus einer solchen Erfahrung heraus anfing selbst zu experimentieren und schließlich ihr eigenes Label entwickelte: neunmaldrei – ninetimesthree

Es war der New Yorkerin und 5-fachen Mutter besonders wichtig in diesen Phasen ihres Lebens ihren persönlichen Stil bei zu behalten.Eine tragbare, vielseitige und schicke Lösung für den Kleiderschrank mußte her. Aber wie geht das, gut auszusehen, ohne zu wissen, wie sich die eigene Silhouette verändert.

Mira von der Osten hatte Lust auf einfache Lösungen und aus ihrer jahrenlangen Erfahrung entstand eine geniale Kollektion aus drei Basisteilen für neun Monate: Rock, Hose, Oberteil – schlicht, perfekt zu kombinieren und universal einsetzbar. Einfarbig, raffiniert geschnitten und aus Baumwolle mit minimalem Elasthananteil.

Das ganze verpackt in einer edlen stoffbezogenen Kiste, in der man später die ersten Erinnerungsstücke an das Baby aufbewaren kann.

Wunderbar – so lässt es sich schick schwanger sein.

Hier gehts direkt zu neunmaldrei

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